Inklusion, Genderneutralität, … Missverständis automatisch eingebaut?

Man kommt an dem Thema dieser Tage nicht vorbei. Und auch nicht erst seit heute. Erst die Welle, die Caspar Hübinger mit »Deutschstunder« und »Stringintelligenz« ausgelöst hat. Nun die Debatte (mit sehr guten Stellungnahmen dazu bei 2nd-kauboy und bei luminuu) ob ein Meetup ausschliesslich für Frauen noch durch die Code-of-Conduct-Tür passt.

Man wird den Eindruck nicht los, dass es Leute gibt, die solche guten Ansätze zur Geschlechtergerechtigkeit einfach missverstehen wollen. Gerechtigkeit ist nebenbei bemerkt etwas anderes als Gleichheit. Gerechtigkeit beinhaltet sowohl den Aspekt das Gleiches auch gleich zu behandeln ist, wie umgekehrt Ungleiches auch ungleich behandelt werden darf (oder sogar muss).

Wenn es – egal ob tatsächlich oder gefühlt und erst recht experimentell* – einen Bedarf gibt, Frauen in der IT (oder hier konkret im WP-Universum) einen geschützten Raum zu bieten, dann bitte sehr her damit! Wenn es – und an der Stelle sind wir jenseits von »gefühlt« – den Bedarf für eine geschlechterneutrale Sprache gibt, dann brauchen wir solche Vorschläge wie die von Caspar.

Ich hatte das Vergnügen am Wochenende auf der FOSDEM in Brüssel zu sein. Diese eher linux-lastige Konferenz und Messe hat meinen Begriff von Community nochmal deutlich über das hinaus erweitert, was ich von unserer (heilen) WordPress Welt gewohnt bin. Und ich bin mir sicher, dass alleine durch die Tatsache, das diese Welt noch sehr viel bunter als die unsere ist, auch ein Code of Conduct noch sehr viel notwendiger ist.

Ja, es braucht auch für WordPress Veranstaltungen – Meetups und WordCamps – ein paar Verhaltensregeln. Aber ich werde den Verdacht nicht los, dass der weit überwiegende Teil unserer Community derlei Regeln und Maßstäbe im Rahmen der Sozialisation bereits genossen und verinnerlicht hat.

Vielleicht ist auch der Nerd-Faktor von WordPress zu gering. Vielleicht sind wir Geek genug um miteinander klar zu kommen. Unterschied nicht klar? Dann dies zur Erklärung:

»Social Ineptitude«, also eine »Gesellschaftsunverträglichkeit« würde ich niemandem von denen, die ich kennenlernen durfte, attestieren. Die Diskussionen wie »Hilfe, die gendern mein WordPress« oder »Frauen in der IT sind auch nur Menschen, ergo komplett gleich zu behandeln« kommen mir wie ein Sturm im Wasserglas vor, der von Leuten befeuert wird, die sich den fehlenden Nerdfaktor auf diese Weise verschaffen wollen. Was allerdings zum Scheitern verurteilt ist, weil damit der Faktor »Intelligence« verspielt wird. Übrig bliebe der Dork!

Meine Bitte daher: lasst doch einfach mal machen. Lasst Caspar die Idee der Stringintelligenz. Lasst Maja ihr Meetup durchführen. Und wer sich dafür begeistern kann, darf gerne mithelfen. Wer mit einer Sache partout nix anfangen kann, soll doch bitte wenigstens denen, die dafür brennen, den Spaß daran lassen. Wem’s zur Toleranz nicht reicht, der sollte sich wenigstens mit Gleichgültigkeit begnügen. Der Rest darf mitmachen.

Interessant fand ich übrigens, das ausgerechnet auf den offiziellen Kanälen der WP-Foundation die Debatte sehr kritisch geführt wird. Und auch das nicht zum ersten Mal. Bei der Frage bgzl. des WordCamps im Grünen wurde ähnlich kritisch diskutiert ob ein Kloster als Veranstaltungsort noch »including« wäre oder ob damit die Gefühle derer verletzt werden könnten, die mit Religion nichts anfangen könnten. Ich finde das insbesondere deshalb bemerkenswert, weil in den USA ansonsten für die freie Meinungsäußerung, die Freiheit der Religion und die Versammlungsfreiheit recht schnell der erste Zusatzartikel der Verfassung bemüht wird. Auch für Äußerungen, die unsere Toleranzschwelle und sogar unsere gesetzlich erlaubten Dinge weit übersteigen. Ein vorauseilender Gehorsam und die Schere im Kopf will da so gar nicht in mein Weltbild passen.

 

*ich bin mir bewusst, das auch diese Einfügung böswilligerweise schon wieder sexistisch interpretiert werden könnte – bitte nicht!

WordCamps in .de – von Null auf Hundert. Und wieder retour?

Direkt als allererstes der Disclaimer: das hier wird kein Rant, sondern eine Bestandsaufnahme. Kein Vorwurf an bisherige WordCamp Organisatoren oder die derzeit eben keines organisieren können oder wollen (was in weiten Teilen die gleichen Leute sind).

Das erste Camp, das ich 2012 in Berlin besuchte trug noch den inoffiziellen Titel »WP-Camp«. So wie auch mein zweites ein Jahr später. Auch ohne die offizielle Anerkennung durch die WordPress Foundation war dort für mich als Neuling der Spirit zu spüren mit dem solche Veranstaltungen in der WP-Community laufen. Ich war willkommen, obwohl ich niemanden kannte. Ich lernte viel, ohne das es je belehrend gewesen wäre. Mehr noch: aus ein paar Tweets – auch das war für mich damals noch recht neu und der Einstieg in Twitter – und mehr noch die Reaktionen darauf und ein paar Gesprächen am Rande, nahm ich den Eindruck mit, dass sogar ich, der ich mich für einen Noob hielt, wohl etwas aus meinem Erfahrungshorizont beitragen konnte. Ein echtes Erweckungserlebnis.

Ein Grund, warum ich schon ein Jahr später – 2013 in Berlin – mit einem Vortrag am Start war. Ich hatte den Eindruck etwas zurück geben zu können und wollte das auch gerne tun.

2014 dann ein fast kollektives Erweckungserlebnis: Zé Fontainhas und sein Appell an die deutsche Community endlich die eigenen Bedeutung im globalen Kontext zur Kenntnis zu nehmen gab mir – und sicher noch einigen mehr – einen weiteren Schub. Bis dahin gab bei mir (wohl nicht exklusiv) die Wahrnehmung, dass es – ab Hamburg sogar offiziell so geheissen – ein jährliches WordCamp in Deutschland gab, das im Idealfall zwischen verschiedenen Austragungsorten – Berlin, Hamburg, für 2015 war bereits Köln im Gespräch – wechselte.

Auch da brauchte ich erst noch einen weiteren Lerneffekt: WordCamps sind – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht an ein Land sondern an den Austragungsort geknüpft. Also: WordCamp Hamburg, nicht WordCamp Deutschland in Hamburg. Die nächste Debatte die sich logisch daran anschloß war: wo steht geschrieben, das es in .de nur je ein WordCamp pro Jahr geben könne?

2015 erbrachten Köln und Berlin mit dem explizit auf Developer ausgerichteten WordCamp auch gleich erfolgreich den Beweis, dass es keinerlei Beschränkung gibt.

2016 steigerte sich dies gar auf 3 WordCamps! Zwei »FullSize« WordCamps mit Nürnberg und Frankfurt – also zwei Tage + Contributor Day sowie das im BarCamp-Stil durchgeführte, eher lokal ausgerichtete WordCamp Köln. Auch die Tatsache, das die deutsche Community sich auf internationalen WordCamps blicken liess – von Antwerpen über Turin und London bis Philadelphia – erweiterte den Horizont im besten Sinne des Wortes.

Eine einzige Erfolgsstory also? Jedes dieser WordCamps war auf seine eigene Art sehr, sehr gut. Und jedes war anders. Und allen gemeinsam war die Möglichkeit des gegenseitigen Lernens und Kennenlernens. Bis hier hin also: Eindeutig – Ja!

Und 2017? Wer den aktuellen Kalender auf central.wordcamp.org aufblättert wird tolle Austragungsorte in aller Welt finden. Aber derzeit nicht einen im deutschsprachigen Raum. Die aktuelle, sehr ambitionierte Organisation eines »WordCamps im Grünen« wird wohl erst 2018 Früchte tragen. Ich freue mich da heute schon drauf, weil die Idee absolute Weltklasse ist. Ebenso wie diverse andere noch ungehobene Ideen wie die eines echten »Camps« – also so richtig mit Zelt – oder die eines »WordCruise« auf einem (Binnen)Kreuzfahrtschiff.

Aber hee – wie wäre es in der Zwischenzeit mit einem ganz einfachen, ganz herkömmlichen WordCamp? Von mir aus auch nur eintägig. Gerne auch im BarCamp Stil. Köln war da eine hervorragende Blaupause. Auch vielleicht auch nicht mit voller Kapelle von 300 – 400 Leuten. Es mag mir nicht in den Kopf, warum nach einem kontinuierlichen Wachstum bis 2016 nun ein Absturz auf Null anstehen könnte.

Nochmal: das soll niemand dem Vorwurf aussetzen: »Ihr habt Euer Pulver schon verschossen!«. Es soll auch niemand dazu nötigen, über die eigene Kraft und Kapazitäten hinaus sich die Orga eines WordCamps aufzuhalsen. Ich weiss, wieviel Arbeit dahintersteckt. Ein Grund warum in Nürnberg wohl frühestens 2018 wieder ein WordCamp auf der Agenda steht.

Aber nachdem wir in den letzten Jahren so einen enormen Schub an neuen und auch sehr erfolgreichen Meetups in Deutschland gesehen haben – vielleicht hilft dieser Post die zu ermutigen, die bereits mit der Idee liebäugeln, aber sich noch nicht endgültig dafür oder dagegen entschieden haben. Die Botschaft an Euch kann nur lauten: Macht es! Ihr könnt nichts falsch machen. Und wer jemals in die Orga eines WordCamps eingebunden war, wird mit Freuden die Erfahrungen teilen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mich dürft ihr beim Wort nehmen.

Warum ich Sicherheits PlugIns mag

Und dann war ja doch Thorsten Landsiedels Blog Beitrag auf den ich noch eine Antwort schuldig bin: http://torstenlandsiedel.de/2016/12/16/warum-ich-keine-all-in-one-sicherheitsplugins-mag/

Angefangen hatte alles mit einem Tweet: 

Oha. Wenn so eine krasse Aussage von Thorsten kommt, dann werde ich hellhörig. Auf dem WP-Camp Berlin 2012 hatte Er einen (damals durch aus kontrovers diskutierten)  Vortrag zum Thema WordPress Sicherheit gehalten und mich mit damit angefixt. Sicherheit und Administraton war bis dahin schon mein Tagesgeschäft auf der Mac Seite. Das WordPress gleichermaßen einen Pflegebedarf hat, war mir bis dahin nicht in den Sinn gekommen. 

Schön, dass er deshalb meiner Bitte nach etwas mehr Ausführlichkeit nachkam. 

Nach aufmerksamer Lektüre des Blogbeitrags bleibt von der pauschalen Kritik an iThemes Security allerdings nicht viel übrig. Grundsätzlich richtig ist allerdings: „Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand.“ Ich habe es die Tage unlängst selbst wieder erlebt: nur mal eben das PlugIn installieren hilft halt nichts. Und willkürlich ein paar Haken reinsetzen leider auch nichts. 

Was ich dennoch an solchen Security Suites wie z.B. dem von iThemes mag:

  1. Ein komplettes Paket, das viele potentielle Lücken adressiert wird von der Performance nicht schlechter sein, als viele kleine, die jeweils für sich ein einzelnes Thema bedienen. 
  2. Wer sich in Sicherheit gründlich einarbeitet, kann jede Absicherung die iThemes Security bietet auch auf andere, direktere Art realisieren. Insbesondere für die zahlreichen Einträge in der .htaccess braucht es nicht zwingend ein PlugIn. Aber „for the rest of us“ ist es einfach, hilfreich und vor allem transparent es mit wenigen Klicks zu konfigurieren. 
  3. Ein Security PlugIn ist ein Security PlugIn ist ein Security PlugIn. Und Backup ist ein anderes Thema. Ebenso wie Spamabwehr. Die Tatsache das rudimentäre Funktionen dafür auch in iThemes Security stecken, heißt nicht, das man sie nutzen muss. Am ehesten kann man hier noch als Entschuldigung gelten lassen: besser als gar nichts. 

Den Kern der Kritik in Thorstens Blogbeitrag „ohne gesundes Wissen hilft kein PlugIn“ teile ich uneingeschränkt. Das gilt für Security und Administraton ebenso, wie für SEO, Performance oder Content Marketing. Nur ein PlugIn zu installieren ist and der Stelle ebenso gut, worauf Wunderheilungen zu hoffen. 

Den Rant auf Twitter, der alles ins Rollen brachte sehe ich schon durch seinen eigenen ausführlichen Beitrag als relativiert an. 

Ich mag meine Multisite nicht mehr … und jetzt?

Am Anfang waren es komplett getrennte Seiten. Eine für redaktiv mit WebDesign, eine für den MacSupport. Irgendwann kamen dann noch diverse private Seiten auf meinem Space dazu und die ganze Geschichte wurde von der Pflege her etwas anstrengend. Also ab damit in eine Multisite, damit schon mal alles an einem Platz lief. Noch ’ne Vorschaltseite mit dem eigenen Namen als Domain dazu, die Inhalte der Subseiten per RSS in Wigdets gepackt und fertig war die Multisite.

Und jetzt? Mit der Zeit reifte zunehmen die Erkenntnis, das alles – wirklich alles – was ich an Dienstleistungen anbiete, untrennbar mit meiner Person verbunden ist. Mit meinem Wissen, meinen Erfahrungen, meiner Integrität. Und zwar egal ob WordPress, MacSupport, ownCloud, Starface oder sonst was. Im Ergebnis wurde damit zum Jahreswechsel und mit Blick auf #Projekt52 die stefankremer.de aufgewertet., die Subdomains macsupport.redaktiv.de und webdesign.redaktiv.de wurden abgeschaltet und die Inhalte hier her übernommen.

Damit ihr auch was davon habt – außer dem ollen Content 😉 – hier ein paar Dinge, die ich dafür gemacht habe:

  1. Anstatt die Multisite zu verkleinern, habe ich sie erstmal noch um eine Unterseite vergrößert. Mit Hilfe von MultiSite Clone Duplicator wurde eine 1:1 Kopie für ein Staging von stefankremer.de erstellt. Darin liessen sich alle Importe erstmal durchtesten, ggf. wieder verwerfen, die Importroutine feinschleifen etc.
  2. Damit was zum importieren da ist, braucht es erstmal einen Export. Die Standard-Funktion unter Werkzeuge > Daten exportieren > alle Inhalte liefert das was wir brauchen.
  3. Der Import funktioniert dann ganz normal über den WordPress Importer.

Also Iteration 1: genau so mal alles reingeklatscht und geschaut, was funktioniert, was fällt um.

Erste Erkenntnis: es braucht eine andere (zusätzliche) Kategorisierung. Um die Inhalte den Überbegriffen MacSupport und WebDesign wieder korrekt zuzuordnen.

Also Iteration 2: den Clone wegwerfen und einen neuen erzeugen. Erste Importroutine durchführen und danach alle neu importierten Beiträge Kategorisieren. Danach den gleichen Schritt mit dem zweiten Importbulk der anderen Seite entsprechend. Da nach dem Clone gerade mal zwei Artikel existieren (die beide mit zu WebDesign gehören – also das zu erst rein!), ist der Teil einfach. Und der zweite Schwung kann nach dem Ausschlußprinzip identifiziert werden.

Auf der ToDo Liste:

Im nächsten Schritt werden dann noch ein paar Schlagwörter normalisiert und auf die neue Struktur angepasst.

Ein paar meiner alten Artikel haben durchaus etwas Aufmerksamkeit erzielt. Auch wenn sie heute ggf. nicht mehr aktuell sein sollten, Links dorthin mag man ungern verlieren. Also werden noch ein paar Redirect-Regeln geschrieben, damit die bisherigen Links wenigstens per 301 weitergeleitet werden. Damit leben ein paar Bookmarks draussen in der weiten Webwelt weiter und Google ist auch glücklich.

Zu guter Letzt: die Unterseiten in der Multisite Installation werden gelöscht. Nächster Halt: aus der Multisite wird wieder eine einfache WordPress Instanz. Aber das ist ein eigenes Thema und im Moment noch nicht auf der Agenda, weil noch ein paar andere Altlasten diese Installation bevölkern ;-).

Heute ist »Data Privacy Day«

und damit eine sehr gute Gelegenheit auf das Projekt »OwnCloud«, mit dem ich mich nun auch schon etwas länger beschäftige aufmerksam zu machen.

Ich vertrete schon seit Jahren die Auffassung, das Cloud-Computing nur so lange gut und akzeptabel sei, solange die Wolke mir – dem User – gehört. Exakt das, was § 1 des User Data Manifesto postuliert.

Entsprechend bin ich kein allzugrosser Freund von DropBox, Box.com, SkyDrive, Google Docs, iCloud oder wie sie alle heissen mögen. Erst recht nicht von Mega!  Das K.O.-Kriterium war und ist für mich in allen Fällen der US Patriot Act, der es US-Sicherheitsbehörden erlaubt meine persönlichen Daten einzusehen.

In der Vergangenheit hiess die Lösung daher oft genug: die Daten lagern auf dem eigenen Unternehmensserver, der im Büro des Kunden steht (schlicht: weil dort der überwiegende Teil der Zugriffe stattfindet). Für den selteneren Fall das die Daten unterwegs verfügbar sein sollten, wurde ein VPN-Zugang zum Server gelegt. Dank Mac OS X war das kein Hexenwerk, sowohl server- wie auch clientseitig war alles mit ein paar Klicks zuverlässig eingerichtet.

Die Anforderungen haben sich geändert

Der Zugriff unterwegs ist nicht mehr die Ausnahme von der Regel, sondern wird spätestens mit iPhone, iPad und anderen mobilen Devices zum Normalfall. Und nun? Den OS X Server ins Rechenzentrum schaffen? Wäre zwar eine Möglichkeit, aber keine die meiner Meinung nach ernsthaft zu verfolgen wäre. Ein Mac mini muss mit Extraufwand Rackmount-tauglich gemacht werden, ein MacPro ist unter HE- und Stromkostengesichtspunkten eher eine Katastrophe und die XServes sind durch Apple abgekündigt.

Umgekehrt ist Speicherplatz auf Linuxkisten im Rechenzentrum als Root-, Managed- oder Virtualserver für wirklich kleines Geld zu haben. An dieser Stelle kommt OwnCloud als Lösung ins Spiel. Vom Funktionsumfang her ist es eine Mischung aus iCloud und DropBox. Einerseits können Kontakte und Termine ähnlich wie iCloud per CardDAV/CalDAV zwischen verschiedenen Devices verwaltet werden. Andererseits bietet ein lokaler Sync-Client eine vergleichbaren Komfort in Sachen Datenaustausch mit der Cloud wie man es von DropBox und Konsortien gewohnt ist.

Die Software selbst ist OpenSource, als Community Variante kostenlos erhältlich und bedarf serverseitig lediglich der üblichen Verdächtigen PHP/MySQL. Wer sich selbst nicht an die Installation traut, findet zwischenzeitlich auch deutsche Dienstleister, die das nach deutschem Recht auf deutschen Servern übernehmen. Und CIA, FBI und NSA bleiben draussen.

WordPress Plugins

Beim letzten WP Meetup Franken hab ich das ein oder andere zum Thema »Wordpress Plugins« erzählen können. Eine kleine Zusammenfassung davon findet sich unter https://wpmeetup-franken.de/allgemein/ruckschau-3-wp-meetup-am-24-2.html

Warum das Rad neuerfinden?

Wer eine Webpräsenz aufbauen will, steht immer vor der Entscheidung „Make or Buy?“. Einerseits gibt es für alles und jedes – Foren, Gästebücher, Content-Management-Systeme, eCommerce-Shops, … fix-fertige und oft genug sogar kostenlose Dinge aus der OpenSource Gemeinde. Andererseits sind doch immer noch genügend „Extrawünsche“ vorhanden, die doch der individuellen Programmierung bedürfen. Und leider ist bei einigen OS-Projekten die Codequalität und/oder die Dokumentation so schlecht, das man’s genauso gut (oder besser) gleich selbst neuprogrammiert anstatt sich in den Code des Kollegen einzufummeln.

Bei red@ktiv sind wir zwischenzeitlich dazu übergegangen, an uns herangetragene Projekte gegen folgende OpenSource-Lösungen zu prüfen:

  • Typo3: ein sehr mächtiges Content-Management-System, das mit TypoScript fast eine eigene Programmiersprache mitbringt. Ist die Einrichtung einer Präsenz mit der Festlegung von Templates, Funktionen und Gestaltung erst einmal erfolgt, wird man jedoch mit einem leistungsfähigen Tool belohnt, mit dem man dennoch Kunden nach kurzer Einarbeitung guten Gewissens bei der Pflege ihrer Seiten weitgehend alleine lassen kann. Insbesondere die Möglichkeit mehrere Sprachvarianten einer Seite zu haben ist ein schlagendes Argument pro Typo3. Vorgehende Versuche ähnliches mit Mambo zu realisieren endeten in einem ziemlichen Desaster, so daß wir davon komplett abgekommen sind. Auch wenn die Einrichtung und Verwaltung unter Mambo sehr viel einfacher und oft genug auch ausreichend wäre, greifen wir auch für kleinere Projekte bevorzugt auf Typo3 zurück.
  • WordPress: Blog-Systeme sind nach wie vor en vogue und für kleine, private Webseiten ein gutes Mittel der Wahl um aktuelle Begebenheiten zu erfassen und zu publizieren. Darüberhinaus können Blogs eine wichtige Begleitmusik in Sachen Suchmaschinenoptimierung spielen. Aktualität ein wichtiges Kriterium für das Ranking bei Suchmaschinen. Und einfacher als mit einem Blog lassen sich aktuelle Dinge kaum erfassen. Über ein gut ausgebautes System von PlugIns lassen sich leicht zusätzliche Funktionen in WordPress implementieren.
  • xt:Commerce: auch wenn das Vertriebskonzept mit kostenpflichtiger Zwangsmitgliedschaft im Supportforum der Hauptentwickler mit dem Opensoure-Gedanken in krassem Widerspruch steht und etliches am HTML- und CSS-Code von xtCommerce ziemlich krank ist – es ist das Mittel der Wahl, wenn es um einen guten Webshop geht! Sowohl funktional als auch gestalterisch (wenn man denn die elementarsten Fehler mal gerade gerückt hat) bietet xt-Commerce eine exzellente Basis für eCommerce Anwendungen. Wie auch bei Typo3 ist die Möglichkeit mehrere Sprachvarianten zu verwalten sehr ausgeprägt und für ein Online-Business geradezu elementar. Über das smarty-System das für die Generierung der Templates verantwortlich ist, kann man zu dem die Gestaltung der Seiten sehr gut anpassen und in valides XHTML überführen, so daß ein gute Grundlage für die Gestaltung mit CSS besteht. Die in der Szene gehandelten oder bereitgestellten total veralteten Tabellenlayout-Konstrukte, die mit i
  • phpiCalender/phpMyCal: wenn es um die Erfassung und Verwaltung von Terminen geht kann es nur eine Wahl gegen – ein System das den iCal-Standard unterstützt. phpiCalendar tut dies vorbildlich. In Zusammenarbeit mit phpMyCal entsteht noch ein Webfrontend über das Termine zu erfassen und zu pflegen sind. Leider ist phpMyCal derzeit vom Netz verschwunden, so daß wir hier eine von Relate Me >bereitgestellte Version, die wir auf Standalone-Betrieb rückentwickelt haben, nach den Regeln der GPL zum Download einstellen.

Modifizierte Version von phpiCalendar mit phpMyCal-Extension

Wie man an den aufgeführten Beispielen unschwer erkennen kann: es bleibt in allen Fällen genügend Arbeit übrig um die „fertigen“ System passend für die Kundenanforderunge zu modifizieren. Durch die Offenheit des Quelltextes ist es uns jedoch leicht möglich zusätzliche Funktionaliäten oder kundenspezifische Änderungen zu erstellen. Der Fall, das eine OpenSource-Software out-of-the-box die Anforderungen des Kunden erfüllt ist höchst selten. Mindestens die Identifikation und Installation von PlugIns gehört zum Standardrepertoire. Im nächsten Schritt steht dann die Entwicklung eigner Erweiterungen. Erst wenn die Anforderungen soweit vom Grundsystem abweichen, das schon die Umprogrammierung und -konfigurierung des Grundsystems einer kompletten Neuentwicklung gleich kommt, greift noch „Plan B“ und wir entwickeln Dinge von Grund auf neu und kundenspezifisch.

»This site is under construction« – ein Inhalt der wenig sagt und keinem nützt

»Baustelle«, »under construction«, diese und andere Baustellenschilder findet man auf einer Informationsreise durch das Internet viel zu oft. Information gesucht, Baustelle gefunden. Das nützt weder dem Domaineigner noch dem Besucher.

So oder ähnlich passiert es immer wieder: der Domainname ist noch frei, die Erkenntnis ist da, wir wollen endlich das Potenzial des Internet für unsere Firma nutzen. Dann geht alles ganz schnell: Die Domain ist reserviert, es fehlt die Zeit, vielleicht wird der kompetente Partner nicht gleich gefunden, vielleicht wollte man es selber machen, stößt an Grenzen, die Zeit vergeht … Weil man sowieso gerade die gesamte Firmenpräsenz überarbeitet ist die Domain auch gleich auf Werbemitteln oder auf dem Briefpapier abgedruckt, doch wenn Informationssuchende dort nachsehen wollen finden sie nur die lapidare Baustelle. Wenn sich nach dem zweiten Besuch noch immer nichts getan hat, wandert diese Domain-Adresse unwiderruflich in den Papierkorb. Kontakt verschenkt, Geld verloren!

Eine Domain zu reservieren so lange sie noch frei ist macht natürlich zunächst Sinn. Allerdings produziert diese laufende Kosten und – nicht zu unterschätzen – auch von Anfang an Interesse! Das Wesen des Internet war, ist und bleibt nunmal a priori die Vermittlung von Informationen aller Art. Unterschiedlich verpackt, unterschiedlich relevant, aber immer Information. Daher sollte, wer eine Domain für sich reserviert, diese auch mit Inhalt füllen. Eine ungenutzte Domain schadet eher als dass sie nützt! Mit einer guten Präsenz im Internet kann Interesse geweckt werden, repräsentiert werden, informiert werden. Das alles muss nicht unbedingt viel und bunt sein, auch eine einfache Seite mit wichtigen Kontaktmöglichkeiten kann schon viel von ihrem Zweck erfüllen. Mit solchen Kontaktinfos (+ ein paar wenigen weiteren Informationen, lesen Sie hierzu auch unseren Artikel über die Impressumspflicht) ist darüberhinaus der Impressumspflicht nach dem »Gesetz über die Nutzung von Telediensten« oder kurz Teledienstgesetz (TDG) Genüge getan.

Wenn schon diese Kontaktinformationen eingepflegt werden, ist es ein leichtes diese Baustelle für weitere Funktionen zu nutzen. Anstelle eines lapidaren »under cunstruction« für unbestimmte Zeit können im Rahmen einer einfachen, knappen Seite die ersten wichtigsten Informationen gegeben werden: wer verbirgt sich hinter der Domain, was hat der/diejenige zu bieten, was wird an dieser Stelle in Zukunft an Information zu finden sein und vor allem wann werden diese Informationen bereitstehen. Eine klare Gestaltung, natürlich bei Firmen im Rahmen der corporate identity, eine klare Botschaft.

Ein weiterer Nutzen für beide Seiten kann elegant eingebracht werden: eine kleine Eingabezeile für den Besucher/die Besucherin, in welcher diese/r – ausdrücklich auf eigenen Wunsch – ausschliesslich seine email-Adresse hinterlassen kann, wenn er/sie über den Start der Präsenz informiert werden möchte. Der/die Besucher/in muss nicht immer wieder nachsehen, ob es jetzt endlich die ersehnten Informationen gibt; und nicht zu verachten: der Betreiber erhält eine Liste von qualifizierten email-Adressen, absolut freiwillig abgegeben, und dadurch einen Überblick, wer sich für seine Leistungen oder Produkte interessiert. Ein kleiner Aufwand für den Betreiber, grosser Nutzen für beide Seiten: Betreiber und Nutzer.

red@ktiv – die etwas andere WebAgentur hilft Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer Präsenz im Internet – von der Planung über die Baustellenbeschilderung, die Entwicklung, die erste Präsenz bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung Ihrer Geschäfte im Internet.

Barrieren gibt es nur in den Köpfen von WebDesignern

»Ich schau mal schnell im Internet nach«. Längst gehört das Internet zu den täglichen Werkzeugen in Haushalt, Schule und Beruf. Ein Werkzeug, das sich zudem auch noch eine grunddemokratische Struktur auszeichnet. Jeder kann hier seine Botschaften einstellen, jeder kann diese Informationen nutzen. Wirklich jeder?

Bekanntermassen ist nicht jeder Mensch mit allen Sinnen gleich gut ausgestattet. Unsere Wahrnehmung der Welt ist unterschiedlich – auch die der Netzwelt. Umso mehr gilt das Gebot, das diesen unterschiedlichen Wahrnehmungen Rechnung getragen werden muss. Ein Gebot, das durch WAI erstmals konkretisiert wurde. Später mündete es für deutsche Bundesbehörden sogar in die Verordnung zur Barrierefreiheit in der Informationstechnik (BITV) ein. In zunehmendem Masse wird diese Verordnung auch durch die Gleichstellungsgesetze der Bundesländer in die Länder- und Kommunalverwaltungen einziehen. Bei Unternehmen wird der Markt für den notwendigen Druck sorgen. Welcher klug rechnende Kaufmann wird es sich auf Dauer leisten können auch nur einen Teil seiner potentiellen Kundschaft von seinem Warenangebot aussperren zu können?

Die Umsetzung in der Praxis ist derzeit jedoch noch nicht sehr weit fortgeschritten. Unverständlicherweise, ist doch der Anspruch an einen barrierefreien Internetauftritt mit einem sehr geringen Aufwand zu realisieren. Alle notwendigen Techniken um einen barrierefreien Internetauftritt zu erstellen sind etabliert und verfügbar. Mehr noch: es sind die Techniken, die man braucht um den gängigen Anforderungen an einen Internetauftritt gerecht zu werden:

  • Schnelle Ladezeiten durch »schmalen« Code
  • Leichte Pflegbarkeit der Präsenz durch stringente Trennung von Gestaltung und Inhalt
  • Suchmaschinenoptimierung durch textbasierten Inhalt in semantisch korrektem Kontext
  • Universelle Zugänglichkeit durch validen Code, der von allen Ausgabegeräten verarbeitet werden kann

Von diesen Zielvorgaben ausgehend ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zur Barrierefreiheit. Für die Aufteilung von Gestaltung und Inhalt stehen HTML und CSS zur Verfügung. Beschränkt sich der WebDesigner bei der Seitenerstellung auf die Hinzufügung von einigen wenigen HTML-Tags zum eigentlichen Inhalt ist damit die Zugänglichkeit für alle, ein schneller Seitenaufbau und eine optimale Suchmaschinenwahrnehmung sichergestellt.

Dieses »HTML-Gerippe« ist optisch alles andere als ansprechend. Wer durch eine Sehbehinderung jedoch von dieser Optik sowieso nichts erfährt, wird jedoch für eine klare Struktur die ein Screenreader optimal verarbeiten kann dankbar sein. Für die Sehenden kommt dann im zweiten Schritt via CSS ein ansprechende Gestaltung dazu. Funktion und Ästhetik müssen dabei keine Gegensätze sein. Die Möglichkeiten die CSS für moderne und reiche Gestaltungen liefern reichen von der Vielfalt an die von Printlayout heran. Halbtransparenzen, mehrspaltiger Satz mit überlappenden Bildern, Schriftvariationen, mitwachsende Layouts, … alles ist (mit etwas Hirnschmalz) machbar.

Barrieren können aber nicht nur in der Visualisierung bestehen. Auch motorische Beeinträchtigungen, Schwierigkeiten im Textverständnis (Pisa lässt grüßen!) oder auch Hörschäden können zur Barriere hin zu einen erfolgreichen Webauftritt werden. Auch diese Lösungen sind nicht schwer umzusetzen. Ein kurzer Text, der ein Bild beschreibt, ein Untertitel in einem Tonfilm oder die Möglichkeit Links einfach nur per Tastatur statt mit einer Maus zu erreichen. Alles einfaches Handwerkszeug, das ein WebDesigner in seiner Werkzeugkiste finden sollte.

Fazit: schaut man sich im Netz um, finden sich immer wieder sehr gute Umsetzungen von Barrierefreien Internetseiten, die auch für uns »Normale« ansprechend und leicht zu bedienen sind. Leider überwiegen immer noch handwerklich schlechte Lösungen, die mit Frames, Javascripten oder Flash vielen ihrer Nutzer das Leben schwer machen. Bei einigen Internetauftritten muss man nicht mal behindert sein um daran zu verzweifeln. Die größte Barriere im Netz besteht leider immer noch in den Köpfen von WebDesignern.

Dieser Artikel erschien Anfang Januar auch in der Zeitschrift »Sprachrohr«

Das virtuelle Grundbuch

Der erste Schritt um eine Aufmerksamkeit im Netz zu erzielen ist und bleibt der eigene Domainname. Aber wie so oft ist unter Juristen auch hier der Begriff des Besitzes und des Eigentums zu unterscheiden. Die pure Erreichbarkeit meiner Seiten unter www.meinname.de ist lediglich der Besitz, noch nicht das Eigentum an diesem Namen. Für den Begriff des Eigentums ist die Eintragung der Webadresse entscheidend. Diese Eintragung erfolgt in nationalen Registern welches in Deutschland durch die DENIC unterhalten und gepflegt wird. Diese nationalen Register sind faktisch so etwas wie die »Grundbücher« des Internets. Wer als Domaininhaber vermerkt ist, ist der Eigentümer der Domäne, also der Webadresse. Für zwei aktuelle Vorgänge ist dieser Unterschied von elementarer Bedeutung.

Zum einen das Urteil des OLG Celle vom 8.4.2004. Im vorliegenden Fall hatte eine WebAgentur eine Kundendomain widerrechtlich auf ihren Namen registrieren lassen. In der (durchaus kontroversen) Kommentierung des LawBlogs von Rechtsanwalt Arne Trautmann heißt es richtigerweise dazu:

Eigentlich gibt es keinen wirklich triftigen Grund, eine Domain für einen Kunden nicht auf dessen Namen als Inhaber zu registrieren. Ziemlich dünn ist jedenfalls das Argument der Kundenbindung: gerade mit der Domain kann man einen Kunden bestenfalls erpressen, nicht aber binden. Es tut an dieser Stelle also nicht weh, dem Urteil Folge zu leisten und damit jedenfalls auf der sicheren Seite zu stehen.

Leider gibt es nach wie vor genügend schwarze Schafe die lieber auf ihren, statt auf den Namen ihrer Kunden registrieren oder auch Altbestände dieser Praxis mit sich herumschleppen. Als Kunde sollten Sie ein hohes Interesse daran haben, dass Sie für Ihre Domain auch mit Ihren Namen und mit korrekter Adresse beim Registrar als Domaininhaber vermerkt sind!

Denn: dieser Umstand wird nach dem 12. November 2004 von zunehmender Bedeutung. Ab diesem Datum gelten für alle im ICANN akkreditierten Registrare (das sind praktisch alle namhaften deutschen Webhoster) veränderte Umzugsregeln. Bisher mußte der Provider, bei dem eine Domain bisher gehostet wurde, einem Umzug zu einem anderen, neuen Provider explizit zustimmen. Nun wird daraus ein expliziter Widerspruch. Das Umzugsverfahren wird also in aller Regel vereinfacht und beschleunigt. Aber diese Vereinfachung und Beschleunigung gilt auch für einen widerrechtlichen Domaineigentümer! Eines bleibt nämlich unverändert: Initiator eines solchen Umzugsverfahrens kann immer nur der Domaininhaber sein. Fatal wenn dies ein unberechtigter Dritter ist, der über ihre Adresse im Internet nun frei und relativ ungebremst verfügen kann. Kommt es zu einem Rechtsstreit sind zwar – wie oben gesehen – die Chancen hoch die Domain zugesprochen zu bekommen. Aber die Zeit die bis zu einer solchen Klärung verstreicht kann das faktische Ende der Domain und ggf. ihres Geschäfts bedeuten.

Unsere Handlungsempfehlung daher:

  • Prüfen Sie unter http://www.denic.de/de/whois/index.jsp ob Sie als Domaininhaber für ihre .de-Domain eingetragen sind. Achten Sie auch darauf, ob ihre aktuellen Adressdaten sind und ob innerhalb einer Firma der richtige Ansprechpartner benannt ist.
  • Leiten Sie ggf. ein sogenanntes Eignerwechselverfahren ein, mit dem Sie den Domainnamen auf sich übertragen lassen können.
  • Sollten Sie sich bei ihrem bisherigen Provider aufgrund der Registierungsvorkommnisse nicht gut aufgehoben fühlen oder bekommen Sie beim Eignerwechsel von ihm Steine in den Weg gelegt – erwägen Sie einen Providerwechsel.
  • Kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen stressfreien Service für alle Arbeiten vom Domaincheck bis zum Provider- und/oder Eignerwechsel wünschen.